blog der transmission library Comments http://transmission130.blogsport.de Mon, 19 Nov 2018 09:24:26 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Comment http://transmission130.blogsport.de/2013/12/06/06-08-12-13-antispektakelweekend/#comment-255 Fri, 06 Dec 2013 13:15:06 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2013/12/06/06-08-12-13-antispektakelweekend/#comment-255 hallo, check out this: Communistisches Labor- translib Leipzig! http://translibleipzig.wordpress.com/dates/ Next: 14. bis 15.12.2013 – Lektüretreffen zu Karl Marx’ Begriff der entfremdeten Arbeit Greetings Fräulein Haase hallo,
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Greetings
Fräulein Haase

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by: « Kunst, Spektakel und Revolution http://transmission130.blogsport.de/2012/06/15/antispektakulaeres-weekend-2/#comment-96 Tue, 19 Jun 2012 16:58:51 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2012/06/15/antispektakulaeres-weekend-2/#comment-96 [...] Am kommenden Wochenende finden im Institut für vergleichende Irrelevanz in Frankfurt parallel ein Lesekreis zur ‚Gesellschaft des Spektakels‘ (Kapitel VIII: Der Konsum und die Negation in der Kultur – weitere Infos hier) und eine Tagung mit dem Titel ‚Kunst / Erkenntnis / Problem‘ (weitere Infos hier) statt. GA_googleFillSlot("468x60_default_adsense"); [...] […] Am kommenden Wochenende finden im Institut für vergleichende Irrelevanz in Frankfurt parallel ein Lesekreis zur ‚Gesellschaft des Spektakels‘ (Kapitel VIII: Der Konsum und die Negation in der Kultur – weitere Infos hier) und eine Tagung mit dem Titel ‚Kunst / Erkenntnis / Problem‘ (weitere Infos hier) statt. GA_googleFillSlot(„468×60_default_adsense“); […]

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by: Dialektik und Existenzphilosophie « Audioarchiv http://transmission130.blogsport.de/2011/11/12/1-12-vortrag-abschied-von-der-geschichtsphilosophie-adorno-sartre-und-die-sehnsucht-nach-der-positiven-freiheit/#comment-49 Fri, 09 Dec 2011 09:03:18 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/11/12/1-12-vortrag-abschied-von-der-geschichtsphilosophie-adorno-sartre-und-die-sehnsucht-nach-der-positiven-freiheit/#comment-49 [...] In der Verweigerung, zu erkennen, dass man wie die anderen ist, sieht Magnus Klaue einen wesentlichen Impuls des Existenzialismus. Während Heideggers Existenzialontologie gerade in diesem Punkt – sich im willigen Vollzug des schlechten Allgemeinen noch als etwas Besonderes zu wähnen – im Nationalsozialismus verwirklicht wurde, konnte dieses Bedürfnis in Deutschland nach dem NS nicht mehr ohne weiteres über Heidegger geäußert werden, sondern musste seinen Umweg über Frankreich (also die Beerbung Heideggers im Strukturalismus, Poststrukturalismus und in Sartres Existenzialismus) nehmen, so eine zentrale These im Vortrag von Klaue. Er untersucht unterschiedliche historische Ausgangsbedingungen von Sartres Philosophie und der Kritischen Theorie Adornos und inwiefern diese auch die jeweilige Reflexion über Antisemitismus gefärbt haben. Skizzenhaft widmet er sich zudem den unterschiedlichen ästhetischen Konzepten von Sartre und Adorno, indem er Adornos Beckett-Rezeption mit den Dramen von Sartre im Bezug auf das Konzept der Absurdität vergleicht. Klaue begründet eine Kritik am erneuten Aufgreifen von Sartres Freiheitsphilosophie. Seit einiger Zeit findet in antideutschen Kreisen verstärkt die zuerst von Jean Améry unter dem Schlagwort vom „Jargon der Dialektik“ aufgestellte These Anklang, wonach im geschichtsphilosophischen Entwurf der „Negativen Dialektik“ und in der negativen Anthropologie, wie die „Dialektik der Aufklärung“ sie entwerfe, eine Verwischung der Grenze zwischen Tätern und Opfern der Shoah und eine Leugnung der moralischen Zurechenbarkeit individueller Handlungen wie auch individueller Leiderfahrung angelegt sei. Dadurch mache sich die Kritische Theorie, entgegen ihren Möglichkeiten, blind für die in keine „Dialektik“ auflösbaren Widersprüche der Empirie. In Rückgriff auf die Existenzphilosophie, insbesondere auf Amérys Begriff der Leiberfahrung und Sartres Theorem der „Entscheidung“, versucht etwa Gerhard Scheit in seiner Studie „Der quälbare Leib“, diesem Defizit beizukommen. Der Vortrag möchte es demgegenüber unternehmen, gerade das oft als „negative Teleologie“ abgelehnte Moment des Adornoschen Denkens als notwenige Bedingung geschichtlicher Wahrheitserkenntnis auszuweisen, und daran erinnern, daß an den „Schwierigkeiten mit der Geschichtsphilosophie“ (Odo Marquard), in die jeder denkende Mensch durch die reflektierte Erfahrung der Wirklichkeit gestürzt wird, nicht die Philosophie, sondern die Geschichte schuld ist. [via] Download (via AArchiv): Vortrag (mp3; 35,9 MB; 1 h 2:41 min) ¦ Diskussion (mp3; 28,1 MB; 49:08 min) [...] […] In der Verweigerung, zu erkennen, dass man wie die anderen ist, sieht Magnus Klaue einen wesentlichen Impuls des Existenzialismus. Während Heideggers Existenzialontologie gerade in diesem Punkt – sich im willigen Vollzug des schlechten Allgemeinen noch als etwas Besonderes zu wähnen – im Nationalsozialismus verwirklicht wurde, konnte dieses Bedürfnis in Deutschland nach dem NS nicht mehr ohne weiteres über Heidegger geäußert werden, sondern musste seinen Umweg über Frankreich (also die Beerbung Heideggers im Strukturalismus, Poststrukturalismus und in Sartres Existenzialismus) nehmen, so eine zentrale These im Vortrag von Klaue. Er untersucht unterschiedliche historische Ausgangsbedingungen von Sartres Philosophie und der Kritischen Theorie Adornos und inwiefern diese auch die jeweilige Reflexion über Antisemitismus gefärbt haben. Skizzenhaft widmet er sich zudem den unterschiedlichen ästhetischen Konzepten von Sartre und Adorno, indem er Adornos Beckett-Rezeption mit den Dramen von Sartre im Bezug auf das Konzept der Absurdität vergleicht. Klaue begründet eine Kritik am erneuten Aufgreifen von Sartres Freiheitsphilosophie. Seit einiger Zeit findet in antideutschen Kreisen verstärkt die zuerst von Jean Améry unter dem Schlagwort vom „Jargon der Dialektik“ aufgestellte These Anklang, wonach im geschichtsphilosophischen Entwurf der „Negativen Dialektik“ und in der negativen Anthropologie, wie die „Dialektik der Aufklärung“ sie entwerfe, eine Verwischung der Grenze zwischen Tätern und Opfern der Shoah und eine Leugnung der moralischen Zurechenbarkeit individueller Handlungen wie auch individueller Leiderfahrung angelegt sei. Dadurch mache sich die Kritische Theorie, entgegen ihren Möglichkeiten, blind für die in keine „Dialektik“ auflösbaren Widersprüche der Empirie. In Rückgriff auf die Existenzphilosophie, insbesondere auf Amérys Begriff der Leiberfahrung und Sartres Theorem der „Entscheidung“, versucht etwa Gerhard Scheit in seiner Studie „Der quälbare Leib“, diesem Defizit beizukommen. Der Vortrag möchte es demgegenüber unternehmen, gerade das oft als „negative Teleologie“ abgelehnte Moment des Adornoschen Denkens als notwenige Bedingung geschichtlicher Wahrheitserkenntnis auszuweisen, und daran erinnern, daß an den „Schwierigkeiten mit der Geschichtsphilosophie“ (Odo Marquard), in die jeder denkende Mensch durch die reflektierte Erfahrung der Wirklichkeit gestürzt wird, nicht die Philosophie, sondern die Geschichte schuld ist. [via] Download (via AArchiv): Vortrag (mp3; 35,9 MB; 1 h 2:41 min) | Diskussion (mp3; 28,1 MB; 49:08 min) […]

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by: Dialektik und Existenzphilosophie « Audioarchiv http://transmission130.blogsport.de/2011/10/23/10-11-vortrag-simone-de-beauvoir-heute-roswitha-scholz/#comment-48 Fri, 09 Dec 2011 09:02:52 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/10/23/10-11-vortrag-simone-de-beauvoir-heute-roswitha-scholz/#comment-48 [...] Roswitha Scholz (EXIT!) diskutiert die Theorie Simone de Beauvoirs anhand ihrer Rezeption im Spannungsfeld von Gleichheitsfeminismus, Differenzfeminismus, dekonstruktivistischem und materialistischem Feminismus. Dazu referiert sie zunächst die Grundlagen des Existenzialismus in seinem Verhältnis zum Marxismus, insbesondere das Verhältnis von Subjekt-Objekt-Dialektik und dem Verdinglichungstheorem und untersucht diese Debatte auf das Geschlechterverhältnis hin. Im letzten Teil skizziert sie die Grundlagen der Wertabspaltungskritik, arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus und wirft abschließend einen Blick auf postmoderne Theoriebildung und inwiefern dort de Beauvoir wieder auftaucht (hierbei kritisiert sie u.a. Heinz-Jürgen Voß, aber auch »neo-situationistische« Positionen). Scholz richtet sich eindeutig gegen eine Neuauflage des Existenzialismus. Ein für die Debatte m.E. interessanter Bezugspunkt ihres Vortrags ist der Aufsatz »Phänomenologie und Marxismus in geschichtlicher Perspektive« von Winfried Dahlmeyer. In der Diskussion dreht es sich vor allem um das Theorem der Wertabspaltung und den Begriff des (warenproduzierenden) Patriarchats. Simone de Beauvoirs Buch Das andere Geschlecht spielte in der feministischen Theorie/Genderforschung lange keine Rolle mehr. In letzter Zeit taucht de Beauvoir aber nicht nur in neu erstellten Überblickswerken zu Klassikerinnen des Feminismus wieder auf, zu ihr und ihrer Theorie wurden inzwischen auch vermehrt Tagungen und Veranstaltungen angeboten (was wohl mit ihrem hundertsten Geburtstag 2008 zusammenhängt). Hie und da erinnert man/frau sich wieder an sie. Dies dürfte nicht zuletzt einem Selbstreflexivwerden von Feminismus und Genderforschung in der gegenwärtigen Krisensituation geschuldet sein. Dabei stellen sich die Fragen des „Wie weiter?“ und „Was kommt nach der Genderforschung?“. In den 1970er Jahren hatte sich insbesondere ein Gleichheitsfeminismus mit dem Slogan „Man wird nicht als Frau geboren, sondern dazu gemacht“ auf de Beauvoir berufen. Ein Differenzfeminismus bezichtigte sie sodann, männliche Normalitätskriterien auf Frauen anzuwenden. Schließlich wurde ihr in den 1990er Jahren von einem dekonstruktiven Feminismus vorgeworfen, trotz all ihrer Kritik der hierarchischen Geschlechterverhältnisse einem dualistischen Denken verpflichtet geblieben zu sein und eine erneute Herstellung von Zweigeschlechtlichkeit betrieben zu haben. In dem Vortrag wird eine zeitliche Einordnung des „anderen Geschlechts“ und seiner Bedeutung vor dem Hintergrund der Wert-Abspaltungskritik versucht sowie auf Aspekte hingewiesen, die durchaus noch heute Aktualität beanspruchen können. [via] Download (via AArchiv): Vortrag (mp3; 35,5 MB; 1 h 2 min) ¦ Diskussion (mp3; 26,2 MB; 45:51 min) [...] […] Roswitha Scholz (EXIT!) diskutiert die Theorie Simone de Beauvoirs anhand ihrer Rezeption im Spannungsfeld von Gleichheitsfeminismus, Differenzfeminismus, dekonstruktivistischem und materialistischem Feminismus. Dazu referiert sie zunächst die Grundlagen des Existenzialismus in seinem Verhältnis zum Marxismus, insbesondere das Verhältnis von Subjekt-Objekt-Dialektik und dem Verdinglichungstheorem und untersucht diese Debatte auf das Geschlechterverhältnis hin. Im letzten Teil skizziert sie die Grundlagen der Wertabspaltungskritik, arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus und wirft abschließend einen Blick auf postmoderne Theoriebildung und inwiefern dort de Beauvoir wieder auftaucht (hierbei kritisiert sie u.a. Heinz-Jürgen Voß, aber auch »neo-situationistische« Positionen). Scholz richtet sich eindeutig gegen eine Neuauflage des Existenzialismus. Ein für die Debatte m.E. interessanter Bezugspunkt ihres Vortrags ist der Aufsatz »Phänomenologie und Marxismus in geschichtlicher Perspektive« von Winfried Dahlmeyer. In der Diskussion dreht es sich vor allem um das Theorem der Wertabspaltung und den Begriff des (warenproduzierenden) Patriarchats. Simone de Beauvoirs Buch Das andere Geschlecht spielte in der feministischen Theorie/Genderforschung lange keine Rolle mehr. In letzter Zeit taucht de Beauvoir aber nicht nur in neu erstellten Überblickswerken zu Klassikerinnen des Feminismus wieder auf, zu ihr und ihrer Theorie wurden inzwischen auch vermehrt Tagungen und Veranstaltungen angeboten (was wohl mit ihrem hundertsten Geburtstag 2008 zusammenhängt). Hie und da erinnert man/frau sich wieder an sie. Dies dürfte nicht zuletzt einem Selbstreflexivwerden von Feminismus und Genderforschung in der gegenwärtigen Krisensituation geschuldet sein. Dabei stellen sich die Fragen des „Wie weiter?“ und „Was kommt nach der Genderforschung?“. In den 1970er Jahren hatte sich insbesondere ein Gleichheitsfeminismus mit dem Slogan „Man wird nicht als Frau geboren, sondern dazu gemacht“ auf de Beauvoir berufen. Ein Differenzfeminismus bezichtigte sie sodann, männliche Normalitätskriterien auf Frauen anzuwenden. Schließlich wurde ihr in den 1990er Jahren von einem dekonstruktiven Feminismus vorgeworfen, trotz all ihrer Kritik der hierarchischen Geschlechterverhältnisse einem dualistischen Denken verpflichtet geblieben zu sein und eine erneute Herstellung von Zweigeschlechtlichkeit betrieben zu haben. In dem Vortrag wird eine zeitliche Einordnung des „anderen Geschlechts“ und seiner Bedeutung vor dem Hintergrund der Wert-Abspaltungskritik versucht sowie auf Aspekte hingewiesen, die durchaus noch heute Aktualität beanspruchen können. [via] Download (via AArchiv): Vortrag (mp3; 35,5 MB; 1 h 2 min) | Diskussion (mp3; 26,2 MB; 45:51 min) […]

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by: Dialektik und Existenzphilosophie « Audioarchiv http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-47 Fri, 09 Dec 2011 09:02:32 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-47 [...] Mit drei Vorträgen über Dialektik von Existenzphilosophie und westlichem Marxismus hat die Frankfurter Translib noch einmal die Reihe »Existentialism Revisited« fortgesetzt und damit einen Beitrag zu einer Debatte geleistet, die zur Zeit in einem (post-)antideutschen Umfeld ihre Wellen schlägt. Die Diskussion über das Verhältnis von Adorno und Sartre bzw. Existenzialismus und Kritischer Theorie begann zum einen in der vierzehnten Ausgabe der Zeitschrift Prodomo, mit einem Beitrag von Ingo Elbe über Sartres Antisemitismusanalyse, die bereits in der selben Ausgabe eine Erwiderung von Tjark Kunstreich fand. Die Diskussion setzte sich dann in der fünfzehnten Ausgabe mit einem Beitrag von Philipp Lenhard und einem ausführlichen Text zu Sartres Freiheitskonzeption von Manfred Dahlmann fort, war aber bspw. auch zentrales Thema der Tagung der Wiener Sonntagsgesellschaft und ist u.a. Gegenstand in Gerhard Scheits letztem Buch. [...] […] Mit drei Vorträgen über Dialektik von Existenzphilosophie und westlichem Marxismus hat die Frankfurter Translib noch einmal die Reihe »Existentialism Revisited« fortgesetzt und damit einen Beitrag zu einer Debatte geleistet, die zur Zeit in einem (post-)antideutschen Umfeld ihre Wellen schlägt. Die Diskussion über das Verhältnis von Adorno und Sartre bzw. Existenzialismus und Kritischer Theorie begann zum einen in der vierzehnten Ausgabe der Zeitschrift Prodomo, mit einem Beitrag von Ingo Elbe über Sartres Antisemitismusanalyse, die bereits in der selben Ausgabe eine Erwiderung von Tjark Kunstreich fand. Die Diskussion setzte sich dann in der fünfzehnten Ausgabe mit einem Beitrag von Philipp Lenhard und einem ausführlichen Text zu Sartres Freiheitskonzeption von Manfred Dahlmann fort, war aber bspw. auch zentrales Thema der Tagung der Wiener Sonntagsgesellschaft und ist u.a. Gegenstand in Gerhard Scheits letztem Buch. […]

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by: Dreh dich nicht um… // Veranstaltungen zu Heidegger in Frankfurt und Marburg « La vache qui rit. http://transmission130.blogsport.de/2011/11/21/24-11-vortrag-lukacs-heidegger-kritik-christoph-zwi/#comment-41 Mon, 21 Nov 2011 22:27:26 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/11/21/24-11-vortrag-lukacs-heidegger-kritik-christoph-zwi/#comment-41 [...] Höchstwahrscheinlich nicht diskutiert werden diese Fragen auf der Tagung der Martin-Heidegger-Gesellschaft, die vom 25.-27. 11. in Marburg stattfinden wird. Freilich gibt es Alternativen. Am 24.11. wird Christoph Zwi im IVI in Frankfurt einen Vortrag über Lukács‘ Heidegger-Kritik halten, dessen Ankündigungstext auch an sich lesenswert ist. In Marburg selbst organisiert die dortige „Linke Fachschaft am Fachbereich 03″ zwei Vorträge, die sich Heideggers Philosophie und ihrem Nachwirken aus eher an Adorno geschulter Perspektive nähern: am 21.11. präsentieren Emanuel Kapfinger und Paul Stephan eine überarbeitete Version ihres Vortrags Heidegger und der Nationalsozialismus, am 2.12. referiert Martin Dornis über Heideggers Nachleben im Poststrukturalismus. (Link) [...] […] Höchstwahrscheinlich nicht diskutiert werden diese Fragen auf der Tagung der Martin-Heidegger-Gesellschaft, die vom 25.-27. 11. in Marburg stattfinden wird. Freilich gibt es Alternativen. Am 24.11. wird Christoph Zwi im IVI in Frankfurt einen Vortrag über Lukács‘ Heidegger-Kritik halten, dessen Ankündigungstext auch an sich lesenswert ist. In Marburg selbst organisiert die dortige „Linke Fachschaft am Fachbereich 03″ zwei Vorträge, die sich Heideggers Philosophie und ihrem Nachwirken aus eher an Adorno geschulter Perspektive nähern: am 21.11. präsentieren Emanuel Kapfinger und Paul Stephan eine überarbeitete Version ihres Vortrags Heidegger und der Nationalsozialismus, am 2.12. referiert Martin Dornis über Heideggers Nachleben im Poststrukturalismus. (Link) […]

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by: ohskar http://transmission130.blogsport.de/2011/11/16/neuer-lesekreis-was-ist-verdinglichung-17-11-19-uhr-translib-raum/#comment-35 Thu, 17 Nov 2011 14:58:01 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/11/16/neuer-lesekreis-was-ist-verdinglichung-17-11-19-uhr-translib-raum/#comment-35 hey, der lesekreis bzw. das thema klingt interessant. leider ist mir die ankündigung etwas zu kurzfristig. wäre super, wenn ihr die folgetermine vielleicht etwas weniger kurzfristig online stelllen könntet. danke hey,

der lesekreis bzw. das thema klingt interessant. leider ist mir die ankündigung etwas zu kurzfristig. wäre super, wenn ihr die folgetermine vielleicht etwas weniger kurzfristig online stelllen könntet.

danke

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by: mx http://transmission130.blogsport.de/2011/11/12/1-12-vortrag-abschied-von-der-geschichtsphilosophie-adorno-sartre-und-die-sehnsucht-nach-der-positiven-freiheit/#comment-34 Tue, 15 Nov 2011 19:20:17 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/11/12/1-12-vortrag-abschied-von-der-geschichtsphilosophie-adorno-sartre-und-die-sehnsucht-nach-der-positiven-freiheit/#comment-34 würde mich auch sehr über ne aufnahme freuen. würde mich auch sehr über ne aufnahme freuen.

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by: Administrator http://transmission130.blogsport.de/2011/11/12/1-12-vortrag-abschied-von-der-geschichtsphilosophie-adorno-sartre-und-die-sehnsucht-nach-der-positiven-freiheit/#comment-32 Mon, 14 Nov 2011 21:48:22 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/11/12/1-12-vortrag-abschied-von-der-geschichtsphilosophie-adorno-sartre-und-die-sehnsucht-nach-der-positiven-freiheit/#comment-32 Ja, es wird (vorausgesetzt der Referent stimmt zu) einen Mitschnitt geben, der dann auch veröffentlicht wird. Ja, es wird (vorausgesetzt der Referent stimmt zu) einen Mitschnitt geben, der dann auch veröffentlicht wird.

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by: noa http://transmission130.blogsport.de/2011/11/12/1-12-vortrag-abschied-von-der-geschichtsphilosophie-adorno-sartre-und-die-sehnsucht-nach-der-positiven-freiheit/#comment-31 Sun, 13 Nov 2011 23:16:21 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/11/12/1-12-vortrag-abschied-von-der-geschichtsphilosophie-adorno-sartre-und-die-sehnsucht-nach-der-positiven-freiheit/#comment-31 Wäre toll wenn ihr euch um eine Aufnahme kümmern könntet für die, die nicht da sein können oder woanders wohnen. Wäre toll wenn ihr euch um eine Aufnahme kümmern könntet für die, die nicht da sein können oder woanders wohnen.

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by: Administrator http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-30 Sat, 12 Nov 2011 17:19:32 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-30 Ja, es wird Mitschnitte geben (bzw. es gab sie auch schon), die wahrscheinlich auf audioarchiv.blogsport.de veröffentlicht werden. Wir werden dann voraussichtlich auch von dieser Seite aus darauf verlinken. Ja, es wird Mitschnitte geben (bzw. es gab sie auch schon), die wahrscheinlich auf audioarchiv.blogsport.de veröffentlicht werden. Wir werden dann voraussichtlich auch von dieser Seite aus darauf verlinken.

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by: SF http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-29 Tue, 08 Nov 2011 18:33:45 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-29 ich bin beim surfen über diese interessante Veranstaltung gestolpert. Leider ist es mir nicht möglich teilzunehmen und daher wollte ich fragen, ob ihr die Vorträge mitschneidet und online stellen würdet? liebe Grüße ich bin beim surfen über diese interessante Veranstaltung gestolpert. Leider ist es mir nicht möglich teilzunehmen und daher wollte ich fragen, ob ihr die Vorträge mitschneidet und online stellen würdet?

liebe Grüße

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by: 10. 11. // Vortrag: „Simone de Beauvoir heute“ (Roswitha Scholz) ¦ translib http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-27 Fri, 04 Nov 2011 19:26:01 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-27 [...] 10. 11. // Vortrag: „Simone de Beauvoir heute“ (Roswitha Scholz) Veröffentlicht am 23. Oktober 2011 von hausmeister Als erster unserer „Drei Vorträge zur Dialektik von Existenzphilosphie und westlichem Marxismus“ wird am Donnerstag, 10.11. um 19 Uhr im großen Saal des IVI der Vortrag „Simone de Beauvoir heute“ von Roswitha Scholz stattfinden. Simone de Beauvoirs Buch Das andere Geschlecht spielte in der feministischen Theorie/Genderforschung lange keine Rolle mehr. In letzter Zeit taucht de Beauvoir aber nicht nur in neu erstellten Überblickswerken zu Klassikerinnen des Feminismus wieder auf, zu ihr und ihrer Theorie wurden inzwischen auch vermehrt Tagungen und Veranstaltungen angeboten (was wohl mit ihrem hundertsten Geburtstag 2008 zusammenhängt). Hie und da erinnert man/frau sich wieder an sie. Dies dürfte nicht zuletzt einem Selbstreflexivwerden von Feminismus und Genderforschung in der gegenwärtigen Krisensituation geschuldet sein. Dabei stellen sich die Fragen des „Wie weiter?“ und „Was kommt nach der Genderforschung?“. In den 1970er Jahren hatte sich insbesondere ein Gleichheitsfeminismus mit dem Slogan „Man wird nicht als Frau geboren, sondern dazu gemacht“ auf de Beauvoir berufen. Ein Differenzfeminismus bezichtigte sie sodann, männliche Normalitätskriterien auf Frauen anzuwenden. Schließlich wurde ihr in den 1990er Jahren von einem dekonstruktiven Feminismus vorgeworfen, trotz all ihrer Kritik der hierarchischen Geschlechterverhältnisse einem dualistischen Denken verpflichtet geblieben zu sein und eine erneute Herstellung von Zweigeschlechtlichkeit betrieben zu haben. In dem Vortrag wird eine zeitliche Einordnung des „anderen Geschlechts“ und seiner Bedeutung vor dem Hintergrund der Wert-Abspaltungskritik versucht sowie auf Aspekte hingewiesen, die durchaus noch heute Aktualität beanspruchen können. Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Veranstaltungen von hausmeister. Permanenter Link des Eintrags. [...] […] 10. 11. // Vortrag: „Simone de Beauvoir heute“ (Roswitha Scholz) Veröffentlicht am 23. Oktober 2011 von hausmeister Als erster unserer „Drei Vorträge zur Dialektik von Existenzphilosphie und westlichem Marxismus“ wird am Donnerstag, 10.11. um 19 Uhr im großen Saal des IVI der Vortrag „Simone de Beauvoir heute“ von Roswitha Scholz stattfinden. Simone de Beauvoirs Buch Das andere Geschlecht spielte in der feministischen Theorie/Genderforschung lange keine Rolle mehr. In letzter Zeit taucht de Beauvoir aber nicht nur in neu erstellten Überblickswerken zu Klassikerinnen des Feminismus wieder auf, zu ihr und ihrer Theorie wurden inzwischen auch vermehrt Tagungen und Veranstaltungen angeboten (was wohl mit ihrem hundertsten Geburtstag 2008 zusammenhängt). Hie und da erinnert man/frau sich wieder an sie. Dies dürfte nicht zuletzt einem Selbstreflexivwerden von Feminismus und Genderforschung in der gegenwärtigen Krisensituation geschuldet sein. Dabei stellen sich die Fragen des „Wie weiter?“ und „Was kommt nach der Genderforschung?“. In den 1970er Jahren hatte sich insbesondere ein Gleichheitsfeminismus mit dem Slogan „Man wird nicht als Frau geboren, sondern dazu gemacht“ auf de Beauvoir berufen. Ein Differenzfeminismus bezichtigte sie sodann, männliche Normalitätskriterien auf Frauen anzuwenden. Schließlich wurde ihr in den 1990er Jahren von einem dekonstruktiven Feminismus vorgeworfen, trotz all ihrer Kritik der hierarchischen Geschlechterverhältnisse einem dualistischen Denken verpflichtet geblieben zu sein und eine erneute Herstellung von Zweigeschlechtlichkeit betrieben zu haben. In dem Vortrag wird eine zeitliche Einordnung des „anderen Geschlechts“ und seiner Bedeutung vor dem Hintergrund der Wert-Abspaltungskritik versucht sowie auf Aspekte hingewiesen, die durchaus noch heute Aktualität beanspruchen können. Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Veranstaltungen von hausmeister. Permanenter Link des Eintrags. […]

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by: Ein Lied mit dem Titel „Simone de Beauvoir“ « La vache qui rit. http://transmission130.blogsport.de/2011/10/23/10-11-vortrag-simone-de-beauvoir-heute-roswitha-scholz/#comment-19 Sun, 23 Oct 2011 16:34:51 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/10/23/10-11-vortrag-simone-de-beauvoir-heute-roswitha-scholz/#comment-19 [...] Am 10.11. findet übrigens ein Vortrag von Roswitha Scholz zu dem Thema „Simone de Beauvoir heute“ im IVI statt (Link). GA_googleFillSlot("468x60_coffee"); [...] […] Am 10.11. findet übrigens ein Vortrag von Roswitha Scholz zu dem Thema „Simone de Beauvoir heute“ im IVI statt (Link). GA_googleFillSlot(„468×60_coffee“); […]

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by: 10. 11. // Vortrag: „Simone de Beauvoir heute“ (Roswitha Scholz) « blog der transmission library http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-18 Sun, 23 Oct 2011 16:26:40 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/10/17/drei-vortraege-zur-dialektik-von-existenzphilosphie-und-westlichem-marxismus/#comment-18 [...] Blog « Drei Vorträge zur Dialektik von Existenzphilosphie und westlichem Marxismus [...] […] Blog « Drei Vorträge zur Dialektik von Existenzphilosphie und westlichem Marxismus […]

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by: Drei Vorträge zur Dialektik von Existenzphilosphie und westlichem Marxismus « blog der transmission library http://transmission130.blogsport.de/2011/06/19/lesekreis-zur-kritik-der-dialektischen-vernunft/#comment-17 Mon, 17 Oct 2011 02:02:12 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/06/19/lesekreis-zur-kritik-der-dialektischen-vernunft/#comment-17 [...] In diesem Zeitraum soll ebenfalls unser Lesekreis, der sich im Augenblick Sartres Fragen der Methode widmet wieder aufgenommen werden. (Vgl.) [...] […] In diesem Zeitraum soll ebenfalls unser Lesekreis, der sich im Augenblick Sartres Fragen der Methode widmet wieder aufgenommen werden. (Vgl.) […]

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by: Spektakelkurs in Frankfurt « La vache qui rit. http://transmission130.blogsport.de/2011/09/19/antispektakulaeres-wochenende/#comment-12 Thu, 22 Sep 2011 11:11:01 +0000 http://transmission130.blogsport.de/2011/09/19/antispektakulaeres-wochenende/#comment-12 [...] Vielleicht ein wenig kurzfristig, aber dennoch: ein heißer Tipp fürs Wochenende. GA_googleFillSlot("468x60_after_first_blog_entry"); [...] […] Vielleicht ein wenig kurzfristig, aber dennoch: ein heißer Tipp fürs Wochenende. GA_googleFillSlot(„468×60_after_first_blog_entry“); […]

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