Allgemein

26.07.2015//Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie I

Neuer Lektürekurs zum Ersten Band. Der Produktionsprozess des Kapitals :

Neuer Lektürekurs zum Ersten Band. Der Produktionsprozess des Kapitals :

Nächste Treffen in der Mühlgasse 13, Frankfurt:

Sonntag, 12.07.2015, 14-16 Uhr → Kapitel 1.3: Die Wertform oder der Tauschwert. Darin zunächst über die Einfache, einzelne oder zufällige Wertform und ihre beiden Pole: Relative Wertform und Äquivalentform.

Sonntag, 26.07.2015, 14-16 Uhr → Kapitel 1.3: Die Wertform oder der Tauschwert – Fortsetzung.

Materialien zum Kurs

26.07.2015//Leipzig-Lektürekurs: Das Kapital. Band I

Das Kapital Band I

Turnus: zweiwöchentlich
Ort: Translib- Leipzig
Textgrundlage: MEW 23

Nächster Termin: 26. Juni 2015, 17 Uhr

Lektüre für das nächste Treffen: Auf dem nächsten Treffen ist geplant, aus dem 8. Kapitel „Der Arbeitstag“ den Unterabschnitt „2. Der Heißhunger nach Mehrarbeit. Fabrikant und Bojar“ zu Ende zu diskutieren (MEW 23, ab S. 254) . Daran anschließend soll der Unterabschnitt „3. Englische Industriezweige ohne legale Schranke der Expoitation“ (ebd., S. 258 – 271) diskutiert werden.


Erklärung zum Ausschluss der “Gegenstandpunkt”-Vertreter aus dem “Kapital”-Kurs

Protokolle unter Translib Leipzig: Kapital – Kurs

02.08.2015//Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie II

Lektürekurs zum Zweiten Band. Der Zirkulationsprozess des Kapitals :

Nächste Treffen in der Mühlgasse 13, Frankfurt:

Sonntag, 19.7.2015, 12-15 Uhr und Sonntag, 2.8.2015, 12-15 Uhr

Ankündigungstext der Lektüregruppe ➜

Nächste Termine, jeweilige Lektüregrundlage und Protokolle auf: kapitallektuere.blogsport.de
Kontakt: kapitallektuere@gmx.de

28.07.2015//Lektüretreffen: Verdinglichung

Nächste Treffen am Di 14.7.2015, 19h und Di 28.7.2015, 19h.

null

In den nächsten Monaten werden wir versuchen inhaltlich eine gewisse Parallelisierung mit den Kapital-Kursen herzustellen: Bei Gelegenheit werden wir mit interessierten Teilnehmerinnen des K1- oder K2-Kurses zusammen vertiefende Texte zu besonderen Problemen des „Kapital“ lesen, besonders zur Methode von Marx.

Am 16. Juni beginnen wir dieses „joint venture“ gleich mit der „Einleitung“ aus den „Grundrissen zur Kritik der politischen Ökonomie“ von Karl Marx. Danach werden wir zurück zu Lukács gehen und aus „Geschichte und Klassenbewusstsein“: „Methodisches zur Organisationsfrage“ von 1922 lesen. Je nach Bedarf wird es vielleicht auch noch Seitenblicke zu den thematisch verwandten beiden Aufsätzen zu Rosa Luxemburg geben.
Daraufhin werden wir uns wieder einem aktuellen sich auf Lukács beziehenden Text zuwenden: Frank Engster – „Das Selbstbewusstsein der Ware Arbeitskraft. Lukács’ Idee einer kommunistischen Revolutionierung des Kapitalismus durch das identische Subjekt-Objekt der Geschichte“ aus dem Lukács-Jahrbuch 2012/13.Irgendwann im Verlauf des Sommers oder Herbstes wird es zur Vergegenwärtigung noch ein zusammenfassendes Referat über den Verdinglichungsaufsatz geben.

Material zum Kurs

27.12.-29.12.2013 Einführungskurs in die Spektakelkritik

Neuer Kritischer Kurs zur Einführung in die Spektakelkritik
Guy Debord „Die Gesellschaft des Spektakels“. Erster Teil (Kapitel 1-3) zur Kritik der kapitalistischen Warenproduktion als einer spektaklistischen.

Dieser Lektürekurs bietet zum ersten Mal auf überregionaler Ebene Gelegenheit zu einer direkten, kollektiven Auseinandersetzung mit dem situationistischen „Jahrhundertbuch“ in Gänze und zugleich eine Einführung in die kritische Theorie der Situationisten: die Spektakelkritik.

Infos unter:

Reader als Textgrundlage

Weiter Infos bei Anmeldung per Mail unter: translib@gmx.de

Protokolle früherer Kurse im Archiv und unter: theoriepraxislokal.org

14./15.Dezember-Lektürekurs

translib Leipzig 14. bis 15. Dezember 2013
Lektüretreffen zu Karl Marx’ Begriff der entfremdeten Arbeit

„… dass die wichtigsten und echtesten Begriffe der Epoche gerade daran gemessen werden, dass die größte Konfusion und der schlimmste Widersinn mit ihnen durchgeführt werden – so z.B. mit Entfremdung, Dialektik oder Kommunismus. Die lebenswichtigen Begriffe werden gleichzeitig mit dem wahrsten und dem trügerischsten Sinn und mit einer Vielzahl von Zwischenstufen der Konfusion gebraucht, da der Kampf der kritischen Wirklichkeit mit dem apologetischen Spektakel zu einem Kampf um Worte führt, der mit um so größerer Heftigkeit ausgefochten wird, je wichtiger diese Worte sind. Nicht durch autoritäre Säuberung, sondern durch den kohärenten Gebrauch in der Theorie und im praktischen Leben haben wir die Wahrheit eines Begriffs an den Tag gebracht.“ – Situationistische Internationale

Als Beitrag zur Wiederaufnahme einer Kritik der Entfremdungen auf der Höhe der Zeit, sollen die sogenannten „Ökonomisch-philosophischen Manuskripte“ von Marx gelesen und diskutiert werden. Sogenannte “Ökonomisch-philosophische Manuskripte”, weil Marx diesem im Frühjahr 1844 in Paris – die “deutschen Zustände” hatten ihn ins Exil getrieben – geschriebenen, zur Veröffentlichung vorgesehenen, dann aber aus unbekannten Gründen nicht veröffentlichten Text, keinen Titel gab. Es waren Rjazanov und Landshut, die beiden Herausgeber der ersten Ausgabe von 1932, die den unvollständig erhaltenen und nicht für den Druck ausgearbeiteten Manuskripten nicht nur den Titel, unter dem sie heute bekannt sind (alternativ sind sie auch als „Pariser Manuskripte“ bezeichnet worden) gaben, sondern auch die Überschriften der einzelnen Kapitel einfügten. Im Zentrum der Kritik des Komplexes der Entfremdungen, aber auch des Streits um den Entfremdungsbegriff, steht das Kapitel „Die entfremdete Arbeit“.

Nähere Angaben
siehe about: neugegründete translib Leipzig

06.-08.12.13 antispektakelweekend

translib Leipzig 6. bis 8. Dezember 2013
Kritischer Lektürekurs: „Die Gesellschaft des Spektakels“ (Guy Debord), Kapitel 8 + 9.
Kunstaufhebung, Detournement und Plagiat. Communistische Kommunikation gegen akademische und „revolutionäre“ Ideologie.

Mit diesem Lektürekurs findet eine kritische Aneignung der Spektakeltheorie ihren vorläufigen Abschluss. Betrieben wurde sie seit 2010 wechselweise in Leipzig, Weimar und Frankfurt am Main entlang den Kapiteln von Guy Debord’s Spektakelbuch.

Ein Vorteil und Gebrauchswert, wie er sich aus der Konstruktion dieses Buches ergibt, liegt darin, dass die übergreifende Idee vom Spektakulären „als ein Moment im Entwicklungsprozess der Warenproduktion“ — so der Autor – „sich in allen anderen bespiegelt“, und „gerade das halten wir für das Kennzeichen eines dialektischen Buches.“ So dass jedes einzelne Kapitel einen neuen Zugang oder auch „Einstieg“ in die Spektakelkritik ermöglicht. Diesmal ist es die situationistische Theorie von der Verwirklichung der Kunst und Kultur vermittels ihrer Aufhebung, was zur Entwicklung der modernen und situationistischen Stil-Techniken des subversiven „Detournement“ (Entwendung / Zweckentfremdung) und des erklärten und offenen Plagiats führt.

Im letzten Teil des Buches ist der Zugang zur Spektakelkritik das Terrain der Theorie selbst: als totale materialistische Kritik der Ideologie, vor allem auch der „revolutionären“; als kritische Theorie gegen die universitären Wissenschaften und ihre Anhängsel in den „revolutionären Trümmerhaufen“ der Linken könne und müsse das moderne Proletariat sich zur „Klasse des historischen Bewusstseins“, zum „bewaffneten Dialog“, zur selbständigen Theorie der Praxis organisieren.

Reader und weitere Infos bei Anmeldung per mail unter: translib@gmx.de // weitere Infos: translibleipzig.wordpress.com

28.06.//Veranstaltungshinweis

Veranstaltungshinweis: „Krise des Kapitals und Konfusion der Linken“

transLibLab und theoriepraxislokal wurden gebeten, auf die Veranstaltung und das Tagesseminar der freundinnen und freunde der klassenlosen gesellschaft in Frankfurt am Main (faites votre jeu, Klapperfeldstr. 5) am Freitag, dem 28. Juni 19.30 Uhr, und am Samstag, dem 29. Juni ab 11 Uhr, aufmerksam zu machen.

Es soll sich um eine Diskussionsveranstaltung handeln und um ein Tagesseminar zur „Krise des Kapitals und Konfusion der Linken“, der ausführliche Ankündigungstext ist zu lesen auf der homepage der freundinnen www.klassenlos.tk

Indem wir dieser Bitte gerne nachkommen, nutzen wir die Gelegenheit, auf eine Kritik des theoretischen Grundlagentextes der klassenlosigkeitsfreundinnen hinzuweisen, eine Kritik an den in ihrem Organ „KOSMOSPROLET“ (Heft 1) 2007 abgedruckten „28 Thesen zur klassenlosen Klassengesellschaft“, eine erste, ernstnehmende Kritik daran, die von ihnen bis heute übergangen wurde und über die sich der KOSMOPROLET (Heft 2) mit einigen dümmlichen Witzeleien glaubte hinwegsetzen zu können (S.186). Da seitdem die Kritik der „enfants perdus“ an den Inkohärenzen der 28 Thesen nichtsdestoweniger bestätigt worden ist und sich nicht so einfach mehr abweisen lässt, empfehlen wir die Lektüre dieses polemischen Textes mit durch die Krisenentwicklung neu geschärftem Blick und aus der aktuellen Perspektive des Unabgegoltenen: „Die Unterentwicklung der revolutionären Theorie auf der ganzen Welt ist die erste Unterentwicklung, die jetzt überwunden werden muss“.

Wir wünschen den Teilnehmer_innen der „Diskussionsveranstaltung“ und den Lesern der Texte des Readers zur fälligen Staatskritik die Möglichkeit zu einer echten Diskussion und die Fähigkeit zu dem Dialog, der seine Kritikbedingungen selber schafft.

26.06.//Lukács-Lektürekurs: Was ist Verdinglichung?


Änderung zu Lektüretreffen: Mühlgasse 13

null

Nächste Lektüre-Treffen in der Mühlgasse 13: Mi 13.07.2013 15 Uhr // nach Abschluss des Verdinglichungs-Aufsatzes geht es zunächst weiter mit der Lektüre von Winfried Menninghaus: „Kant, Hegel und Marx in Lukács‘ Theorie der Verdinglichung. Destruktion eines neomarxistischen ‚Klassikers‘.“ von 1975.

Kritiker_innen und Neueinsteiger_innen sind herzlich willkommen.

Antispektakuläres Weekend #2

null
EINLADUNG ZUM SPEKTAKELBUCHKURS IN DER TRANSLIB WAEHREND DER KUNSTTAGUNG IM IVI

Wir laden ein zur Spektakel-Kritik von Do., dem 21.06. bis So., dem 24.06., in die queercommunistische Bibliothek, 3. Stock, im „Institut für vergleichende Irrelevanz (IVI)“. Der Reader zum Kurs wird in den nächsten Tagen verteilt.

Die Lektüre des Achten Kapitels der „Gesellschaft des Spektakels“ (VIII: Die Negation und der Konsum in der Kultur) soll – durchaus auch in kritisch-aktualisierender Bezugnahme auf Debord – eine Auseinandersetzung mit jenen Themen ermöglichen, die wir in der parallel am selben Wochenende im IvI stattfindenden Kunst-Tagung dringend vermissen:

  • Kritik der Spezialisierung und Trennung in den Bereichen Kunst, Politik, Ökonomie
  • die Perspektive einer revolutionären Aufhebung der Kunst
  • Kritik der Trennungen des Geschlechts in der (Kultur-) Produktion, Reproduktion und Konsumtion
  • die Frage der Unmöglichkeit von Kultur und Kulturkritik nach Auschwitz
  • eine Kritik der Klassengesellschaft, des Staates und des akademischen Elends

Der Spektakelbuchkurs wird als kritische Ergänzung der genannten Tagung im Besonderen verstanden sowie als notwendige Kritik des linken Kultur-Elends überhaupt und setzt auf eine friedliche, aber streitbare Koexistenz. Auch Seiten-Einsteiger_innen in die Spektakel-Kritik sind willkommen – wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer_innen.

Für Kritiker_innen, die auch an Veranstaltungen und dem Rahmenprogramm der Kunsttagung interessiert sind, wird eine Anmeldung erwünscht. Einfach eine E-Mail an: kunsterkenntnisproblem@ymail.com.

Der Reader zum Kurs

26.06.//Lektürekurs: Was ist Verdinglichung

Aktuelle Texte und Veranstaltungen:
Lukács 1919
transLibLab présente Lektürekurs: Was ist Verdinglichung?

Wir lesen & diskutieren den Begründungs-Essay des westlichen Marxismus als Einstieg in das berüchtigte Buch von György Lukács: Geschichte & Klassenbewusstsein. Ab Dez. 2011 zweimal im Monat. Texte vorhanden, keine marxistischals Einstieg in das berüchtigte en und philosophischen Vorkenntnisse nötig.

(zum Ankündigungstext)

Nächste Lektüre-Treffen im IvI: Di 26.6.2012 19Uhr // Sa 14.7.2012 15Uhr
IVI transLib (die queercommunistische Bibliothek im IVI Dachgeschoss)

Material:
Geschichte und Klassenbewusstsein (komplett aber ohne jegliche Seitenkonkordanz)
eine verbesserte Version des 1. Abschnitts des Verdinglichungs-Aufsatzes. (wird ausgebaut)

28.01.//TransLibLab présente Lektürekurs – Was ist Verdinglichung?

TransLibLab présente Lektürekurs – Was ist Verdinglichung?

„Geschichte und Klassenbewusstsein“ -György Lukács- problematische
Begründung des westlichen Marxismus)
im Januar an der FH FFm

Extratermin für Einsteiger_innen:

Samstag 28.01.12., 15Uhr, Geb. 5, 2. OG (Bibliothek, Dachgeschoss, rotes
Haus), Campus FH Ffm, Kleiststr. 5, 60318 Frankfurt

Mitschnitte der drei Vorträge zur Dialektik von westlichem Marxismus und Existenzphilosophie

Unsere Mitschnitte der Vorträge von Roswitha Scholz, Christoph Zwi und Magnus Klaue wurden mittlerweile online gestellt: Link

Vielen Dank wie immer an die fleißigen Archivist_innen!